
Paradoks
25.06.25
Einmalige Aktion
Vor City-Kirche Offener St. Jakob, Stauffacher
Eine Aktion von Paradoks
Gesang: Barbara Fuchs
Saxofon: Ueli Angstmann
Klavier: Tiziana Rosa
Cello: Julian Bücker
Technik: Lukas Sander
Regie: Christopher Kriese
Weitere Beteiligte lesen Texte und Namen
Fotos: Leni O.
Zur Aktion
Am 25.6. Um 18:30 findet mit “Lieder für die 65’000” die dritte Aktion von Paradoks statt. Es ist eine Gedenk-Aktion für alle auf der Flucht gestorbenen. Wir trauern gemeinsam um diese Menschen, die Opfer der Festung Europa geworden sind. Es werden Namen verlesen, es werden Arien gesungen und Reden gehalten.
Während die Politik darüber spricht, Schutzsuchende an der Grenze zurückzuweisen, während sich Politiker*innen stolz erklären, dass Zahlen von Schutzsuchenden zurückgehen, ist die Realität, dass an den Aussengrenzen Europas unentwegt Menschen sterben, Menschen erfrieren, Menschen ertrinken, Menschen umgebracht werden, Menschen in grösster Not nicht gerettet werden. Menschen, die nicht hätten sterben müssen. Sie hätten am Leben sein können, wenn wir bereit gewesen wären, ihnen zu helfen. Die Zahl der auf der Flucht verstorbenen Menschen ist auf 65’000 angewachsen.
Diese Tode im Mittelmeer, in Grenzflüssen, in Camps, sind Tode von Menschen, die hier unter uns hätten sein können. Es sind Tode, die hätten verhindert werden können. Und insofern tragen auch wir als Gesellschaft Verantwortung für sie. Darauf macht “Beim Namen nennen” aufmerksam. Paradoks bespielt das temporäre Denkmal vor der City-Kirche offener St. Jakob am Stauffacher, das die Namen der Verstorbenen sichtbar macht.
Ein erster Schritt, um dieses Unrecht zu überkommen, ist anzuerkennen, dass es unendlich traurig ist, was da geschieht.

















Während die Politik darüber spricht, Schutzsuchende an der Grenze zurückzuweisen, während sich Politiker*innen stolz erklären, dass Zahlen von Schutzsuchenden zurückgehen, ist die Realität, dass an den Aussengrenzen Europas unentwegt Menschen sterben, Menschen erfrieren, Menschen ertrinken, Menschen umgebracht werden, Menschen in grösster Not nicht gerettet werden. Menschen, die nicht hätten sterben müssen. Sie hätten am Leben sein können, wenn wir bereit gewesen wären, ihnen zu helfen. Die Zahl der auf der Flucht verstorbenen Menschen ist auf 65’000 angewachsen.
Diese Tode im Mittelmeer, in Grenzflüssen, in Camps, sind Tode von Menschen, die hier unter uns hätten sein können. Es sind Tode, die hätten verhindert werden können. Und insofern tragen auch wir als Gesellschaft Verantwortung für sie. Darauf macht “Beim Namen nennen” aufmerksam. Paradoks bespielt das temporäre Denkmal vor der City-Kirche offener St. Jakob am Stauffacher, das die Namen der Verstorbenen sichtbar macht.
Ein erster Schritt, um dieses Unrecht zu überkommen, ist anzuerkennen, dass es unendlich traurig ist, was da geschieht.
Paradoks
25.06.25
Einmalige Aktion
Vor City-Kirche Offener St. Jakob, Stauffacher
Eine Aktion von Paradoks
Gesang: Barbara Fuchs
Saxofon: Ueli Angstmann
Klavier: Tiziana Rosa
Cello: Julian Bücker
Technik: Lukas Sander
Regie: Christopher Kriese
Weitere Beteiligte lesen Texte und Namen
Fotos: Leni O.
Zur Aktion
Am 25.6. Um 18:30 findet mit “Lieder für die 65’000” die dritte Aktion von Paradoks statt. Es ist eine Gedenk-Aktion für alle auf der Flucht gestorbenen. Wir trauern gemeinsam um diese Menschen, die Opfer der Festung Europa geworden sind. Es werden Namen verlesen, es werden Arien gesungen und Reden gehalten.
















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