Als eine Zwischennutzung für das ehemalige Restaurant Schlüssel für Kulturschaffende ausgeschrieben war, haben wir uns sofort in den Ort verliebt. Also haben wir uns zusammengetan mit Omanut – Forum für jüdische Kunst und Kultur. Gemeinsam mit ihnen nutzen wir das ehemalige Restaurant «Schlüssel» als Zwischennutzung bis Ende 2026.
Die Künstler*innen haben den Raum in der Seefeldstr 177 (Kreis 8, Nähe Opernhaus) nun zum Schlüsselbund umgewidmet. Ein Schlüsselbund ist ein unscheinbarer Alltagsgegenstand, der doch entscheidende Bedeutung hat. Ohne ihn kämen wir nicht in Räume, die uns wichtig und vertraut sind. Wir wünschen uns einen Ort, an dem neue Bündnisse geschlossen werden können und an dem ein vielfältiger Bund aus unterschiedlichen Akteur:innen darauf hinwirkt, dass Menschen sich begegnen, die sich sonst vielleicht nicht begegnen würden. Wir wollen so für das Seefeld und darüber hinaus Synergien erzeugen und einen Möglichkeitsraum erschaffen, in dem Neues gedacht und erprobt werden kann. Der Schlüsselbund dient den Kollektiven als Basis und kreativer Knotenpunkt für die Konzeptförderung. Hier finden Veranstaltungen von Patchwork Produktion, aber auch unseren Kompliz*innen statt. Hier gab es bisher u.a. schon einen Lismi Nami mit Maude, die Kassettli-Taufe von der grosse tyrann, regelmässige Treffen von «Queer & Sober» und das Sommerfest von «Patchwork Produktion» im August.
Die Beiz im Schlüsselbund:
Omanut.ch
Bisher Zu Gast im Schlüsselbund:
Filmabend
Maudeverschwörung
Queer und Sober
Zentrum für literarische Gegenwart
(Universität Zürich)
Der gemütliche und ansprechende Raum umfasst 53m2, es stehen Wirtshaustische darin und ein Büffet / Bar. Dahinter befindet sich eine professionell ausgestattete, kleine Küche von 13m2, die wir für unsere Anlässe nutzen, um die Gäste (maximal 50 insgesamt) zu verpflegen. Davor liegt eine Terrasse von 30m2, wo wir besonders im Sommer gern Zeit verbringen.





Als eine Zwischennutzung für das ehemalige Restaurant Schlüssel für Kulturschaffende ausgeschrieben war, haben wir uns sofort in den Ort verliebt. Also haben wir uns zusammengetan mit Omanut – Forum für jüdische Kunst und Kultur. Gemeinsam mit ihnen nutzen wir das ehemalige Restaurant «Schlüssel» als Zwischennutzung bis Ende 2026.
Die Künstler*innen haben den Raum in der Seefeldstr 177 (Kreis 8, Nähe Opernhaus) nun zum Schlüsselbund umgewidmet. Ein Schlüsselbund ist ein unscheinbarer Alltagsgegenstand, der doch entscheidende Bedeutung hat. Ohne ihn kämen wir nicht in Räume, die uns wichtig und vertraut sind. Wir wünschen uns einen Ort, an dem neue Bündnisse geschlossen werden können und an dem ein vielfältiger Bund aus unterschiedlichen Akteur:innen darauf hinwirkt, dass Menschen sich begegnen, die sich sonst vielleicht nicht begegnen würden. Wir wollen so für das Seefeld und darüber hinaus Synergien erzeugen und einen Möglichkeitsraum erschaffen, in dem Neues gedacht und erprobt werden kann. Der Schlüsselbund dient den Kollektiven als Basis und kreativer Knotenpunkt für die Konzeptförderung. Hier finden Veranstaltungen von Patchwork Produktion, aber auch unseren Kompliz*innen statt. Hier gab es bisher u.a. schon einen Lismi Nami mit Maude, die Kassettli-Taufe von der grosse tyrann, regelmässige Treffen von «Queer & Sober» und das Sommerfest von «Patchwork Produktion» im August.
Die Beiz im Schlüsselbund:
Omanut.ch
Der gemütliche und ansprechende Raum umfasst 53m2, es stehen Wirtshaustische darin und ein Büffet / Bar. Dahinter befindet sich eine professionell ausgestattete, kleine Küche von 13m2, die wir für unsere Anlässe nutzen, um die Gäste (maximal 50 insgesamt) zu verpflegen. Davor liegt eine Terrasse von 30m2, wo wir besonders im Sommer gern Zeit verbringen.
Bisher Zu Gast im Schlüsselbund:
Filmabend
Maudeverschwörung
Queer und Sober
Zentrum für literarische Gegenwart
(Universität Zürich)





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